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Dresden 2013: Gesagt, getan, nicht lange gefackelt |
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Thesen zum nachhaltigen Erfolg des Blockadekonzepts (Download PDF)
1. Die Nazis: Desaster auf ganzer Linie
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Ihr habt (nicht nur den Krieg) verloren: Für fast die ganze Naziszene – von der NPD über das Kameradschaftsspektrum bis zu den ANs – war Dresden 2013 der bisherige Tiefpunkt in einer zunehmend eindrucksvolleren Reihe von schweren Niederlagen.
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Weggeblockt: Dass es eine so herbe Schlappe für sie war, ist ganz wesentlich der Erfolg des Blockadekonzeptes, das diesmal noch besser funktioniert hat als in den Jahren zuvor. Erinnert sei daran, dass wir gegen Nazis nicht aus Spaß mit dem Mittel der Blockade vorgehen, sondern deshalb, weil sie autoritäre Charaktere sind und für ihr Selbstbewusstsein das Gefühl eigener Macht in einer Masse Gleichgesinnter (und im Falle Dresden zudem eine 'würdevolle', andächtige Gedenkstimmung) entscheidend ist. Dieses Erlebnis wurde ihnen dieses Jahr noch gründlicher kaputtgemacht als in den Jahren zuvor – und zwar in mehreren Dimensionen:
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Seit dem Jahr 2000, in dem ein Brandanschlag auf die Erfurter Synagoge stattfand, veröffentlicht die Thüringer Landesregierung jährlich den Thüringen-Monitor. Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena befragen in repräsentativen Umfragen Thüringerinnen und Thüringer nach ihren politischen Einstellungen und zu ausgewählten Einzelthemen.
Thüringen Monitor 2010 herunterladen [PDF] |
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Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche |
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In Jena, Weimar und Erfurt ist es in den letzten Jahren mehrfach gelungen Naziaufmärsche zu blockieren. Tausende GegendemonstrantInnen setzten sich auf die Strasse und behinderten die Nazis bei ihrer menschenverachtenden Propaganda. Nach Jahren der Ohnmacht, in denen immer größere Naziaufmärsche von der Polizei geschützt durch Thüringer Städte ziehen konnten macht uns diese Entwicklung Mut. Neben den praktischen Notwendigkeiten solcher Blockaden will sich das Aktionsnetzwerk auch inhaltlichen Fragen stellen. Der Text von Peter Zimmermann soll die Debatte um den Hintergrund und die Perspektive zivilen Ungehorsams eröffnen.
Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche 178.59 Kb
Einen ersten Diskussionsbeitrag zum Text hat Peter Bescherer verfasst:
Politische Handlungsfähigkeit und ziviler Ungehorsam gegen Nazis - ein Widerspruch? 51.16 Kb
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Jenaer Erklärung: Neonaziaufmärsche verhindern |
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Jenaer Erklärung zum sogenannten "Fest der Völker" 2008.
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Für den Fall der Fälle: Das Gedächtnisprotokoll |
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Die Polizei verhält sich bei Blockaden sehr unterschiedlich. Oft läuft alles glatt, doch es kommt vor, dass Menschen unerwartet von Polizeieinsätzen betroffen sind. In solchen Fällen ist es wichtig, Gedächtnisprotokolle anzufertigen. Hier findet ihr eine Vorlage und einige Hinweise.
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