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Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

In Jena, Weimar und Erfurt ist es in den letzten Jahren mehrfach gelungen Naziaufmärsche zu blockieren. Tausende GegendemonstrantInnen setzten sich auf die Strasse und behinderten die Nazis bei ihrer menschenverachtenden Propaganda.
Trainingsangebote

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Nazis? - Blockieren! Die erfolgreichsten Aktionen gegen Naziaufmärsche waren in den letzten Jahren Blockaden durch viele Menschen. Es gelangen öffentliche Zeichen des Widerstands und eine Beschränkung der Naziaktivitäten, sei es durch Verkürzung ihrer zeitlichen Präsenz, oder die Verlegung ihrer Routen und Plätze. Die mehr oder minder spontanen Blockaden offenbarten aber auch Schwächen. An vielen Orten fehlte es an Organisiertheit und Vertrauen in die eigene Stärke. Viele Menschen, die alleine gekommen waren, fühlten sich überfordert mit den für sie neuen Situationen. Es mangelte an individueller Erfahrung, anschlussfähigen Strukturen und handlungsfähigen Gruppen.
Sambatruppe Jena-Lobeda

Sambatruppe Jena-Lobeda

Um gegen Naziaufmärsche und Nazifeste mit Demonstrationen und Blockaden erfolgreich zu sein, braucht man viele entschlossene Menschen. Und Lautstärke. Und Power.

+++ Gemeinsame Anreise 6.15 Uhr Westbahnhof Jena +++

07.02.2015 - Weimar gegen Rechts

Anlässlich der Bombardierung Weimars am 9. Februar 1945 findet nun schon seit einigen Jahren ein Aufmarsch von Geschichts-revisionisten, Nazis und Freien Kräften statt. Dagegen hat sich ein breites Protestbündnis in Weimar gegründet. Im vorigen Jahr gelang es den ca. 600 Gegendemonstranten Teile der Route zu blockieren. Wir meinen, da geht noch mehr und wollen erneut den Nazis in Weimar entschlossen entgegentreten.

Weitere Infos zu den Gegenprotesten bekommt Ihr auf der Homepage des BgR Weimar oder während des Vorbereitungsplenum am 29.01.



Entsprechend §6 Abs.1 VersG weisen wir darauf hin, dass Personen, die rechtsextremen Parteien angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äusserungen in Erscheinung getreten sind, von unseren Veranstaltungen ausgeschlossen sind.




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