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Termine

+++ Update 16.08.2016 +++

Auftaktplenum am 17. August um 17 Uhr (pünktlich) an der Stadtkirche.

Die Aktionskarte sollte in keiner Hosentasche fehlen:

Aktionskarte 1708

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+++ Update 14.08.2016 +++

Nazis wegtackeln

Heute, 17 Uhr Aktionstraining der Antifachischtischen Aktion Jena, morgen 18 Uhr Aktionstraining ANW

+++ Upate 13.08.2016 +++

Treffpunkt am Mittwoch: Auftaktplenum 17 Uhr an der Stadtkirche! Bildet Bezugsgruppen, seid dabei!

+++ Update 11. 08. 2016 +++ 

Die Route der Nazis ist bekannt

 

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Nur wenige Monate, nachdem Teile der Stadt für ihren Fackelmarsch zu Hitlers Geburtstag in eine Festung verwandelt wurden, planen die Neonazis von „Thügida“ die nächste Provokation in Jena. Unter dem vorgeschobenen Motto “Fackelmarsch! Bezahltem linken Terror entgegentreten!” will die Gruppierung um den Greizer Stadtrat und Nazi David Köckert am 17. August erneut ihre rassistische und NS-verherrlichende Propaganda in Jena verbreiten. Das Datum ist alles andere als zufällig gewählt: Es ist der Todestag des “Stellvertreters des Führers”, Rudolf Heß.

Wenn dieser Provokationstaktik nicht durch entschlossenen Widerstand ein Riegel vorgeschoben wird, werden wir in Zukunft immer wieder an symbolträchtigen „Nazi-Gedenktagen“ das unerträgliche Schauspiel erleben, wie Teile der Stadt militärisch abgeriegelt werden, und auf Kosten der Bevölkerung und unter Ausschluss berechtigten Protestes Nazis ihre unverhohlene rassistische und antidemokratische Propaganda ermöglicht wird. Wir wollen uns den öffentlichen Raum nicht nehmen lassen und werden uns den Nazis gemeinsam und entschlossen entgegenstellen. Dabei knüpfen wir an der Tradition des Zivilen Ungehorsams an. Wir haben kein Interesse an einer Eskalation und wir gefährden keine Menschen. Wir handeln gemeinsam und verständigen uns basisdemokratisch über unser Vorgehen. Wir möchten, dass alle sich an unseren Aktionen beteiligen können.

Eine gelingende Aktion braucht Vorbereitung:

Entsprechend §6 Abs.1 VersG weisen wir darauf hin, dass Personen, die rechtsextremen Parteien angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äusserungen in Erscheinung getreten sind, von unseren Veranstaltungen ausgeschlossen sind.




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