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Kein weiteres "Fest der Völker"

Jetzt den Aufruf unterzeichnen und gemeinsam die Blockaden am 11. September unterstützen! weiter...

Trainingsangebote

Nazis? - Blockieren! Die erfolgreichsten Aktionen gegen Naziaufmärsche waren in den letzten Jahren Blockaden durch viele Menschen. Es gelangen öffentliche Zeichen des Widerstands und eine Beschränkung der Naziaktivitäten, sei es durch weiter...

Sambatruppe Jena-Lobeda

Um gegen Naziaufmärsche und Nazifeste mit Demonstrationen und Blockaden erfolgreich zu sein, braucht man viele entschlossene Menschen. Und Lautstärke. Und Power. Kurz: Sama! weiter...

Nazifeste verhindern! Gegen das "Fest der Völker" 2009

Im Jahr 2009 konnten wir eine eigene bundesweite Kampagne anlässlich des Neonazifestivals am 12. September in der Kleinstadt Pößneck initiieren. Unter dem Motto „Nazifeste verhindern“ wurden an über 30 Tagen weiter...

Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

In Jena, Weimar und Erfurt ist es in den letzten Jahren mehrfach gelungen Naziaufmärsche zu blockieren. Tausende GegendemonstrantInnen setzten sich auf die Strasse und behinderten die Nazis bei ihrer menschenverachtenden weiter...

Kein weiteres "Fest der Völker" Trainingsangebote Sambatruppe Jena-Lobeda Nazifeste verhindern! Gegen das "Fest der Völker" 2009 Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche
Jenaer Aktionsnetzwerk ist Preisträger "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2009"

Das Jenaer Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus wurde beim diesjährigen Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2009“ als „vorbildlich“ bewertet und mit einem Preis in Höhe von 2500 € ausgezeichnet, wie Luise Zimmermann und Norman Beberhold im Namen ihrer vielen MitstreiterInnen in Jena mitteilten. Der Wettbewerb wird jedes Jahr bundesweit ausgeschrieben, um besonders wirkungsvolle Projekte gegen Extremismus und Gewalt in Deutschland mit Preisgeldern zwischen 1000 und 5000 € zu fördern. „Damit wird anerkannt, dass wir seit mehr als zwei Jahren rechtsextremistischen Umtrieben in Jena und der Region entschlossenen Widerspruch und kontinuierlichen Widerstand entgegen setzen – und das mit zunehmendem Erfolg“, sagte Luise Zimmermann, Sprecherin des Aktionsnetzwerks.

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Jetzt erhöht sich der Einsatz: Aktionsnetzwerk gründet Rechtshilfefonds

"Wir widersetzen uns seit Jahren den Aktivitäten von Rechtsextremisten in Jena und darüber hinaus und beweisen damit auch Zivilcourage."“, sagt Birgit Besenbeck vom Jenaer Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus. In dieser Woche gründete das Netzwerk einen Rechtshilfefonds. In dem Aufruf dazu heißt es: "Wir setzen uns Nazis in den Weg, immer wieder und auch in Zukunft. Wir wissen, dass wir die Lücke zwischen Legalität und Legitimität, die bei jedem genehmigten Naziaufmarsch sichtbar wird, nur selbst füllen können, mit unserer Verletzlichkeit und unserer Kraft. Wer sich aber auf die Straße setzt, um Naziaktivitäten zu unterbinden, lässt es sich was kosten. Wer gezielt und öffentlich vorbereitet, das mit vielen anderen gemeinsam zu tun, muss wissen: nicht nur Mut und persönlicher Einsatz sind gefragt. Dieses Handeln kann juristische Konsequenzen haben."

Solche Konsequenzen werden gemeinsam getragen. Das Aktionsnetzwerk sammelt Geld für den Fonds, um damit Betroffene auch finanziell zu unterstützen.

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Stellungnahme des Aktionsnetzwerks zur "unique"

Seit fast einem Jahr gibt es Diskussionen zu Veröffentlichungen in der Zeitschrift „unique“, in denen Neonazis und Antisemiten eine Plattform geboten wird, in denen unkommentiert rechtsextreme, menschenverachtende und rassistische Äußerungen und Hasstiraden veröffentlicht werden, in denen kriegsverherrlichende Kräfte relativiert und verharmlost werden.

Jetzt reicht es.

Eine antifaschistischen Initiative hat durch den Zugriff auf den Mailverkehr zwischen dem Neonazi Nico Schneider und des Chefredakteurs Fabian Köhler aufgedeckt, dass dessen wiederholt zur Verteidigung herangezogenes Argument von Meinungsvielfalt nur eine Schutzbehauptung ist, hinter der sich seine tatsächlichen Kontakte und Beziehungen zur rechtsextremen Szene verbergen.

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Anzeige gegen Jenaer Neonazis

Pressemitteilung der Initiative „Was tun gegen das ‚Braune Haus’?!“ im Jenaer Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus

Am frühen Abend des 9. November wurden drei Neonazis beobachtet, wie sie eine Werbetafel in der Jenaischen Straße in Lobeda-Altstadt beschädigten. Diese war von der Initiativgruppe „Was tun gegen das ‚Braune Haus?!“ angemietet worden und am vergangenen Sonntag mit der Aufschrift „Kein Ort für Nazis – auch nicht im Garten“ beklebt worden. Die Aussage kritisiert öffentlich, dass auch nach Schließung des „Braunen Hauses“ in Lobeda-Altstadt durch die städtischen Behörden Neonazigruppen auf dem dortigen Gartengelände ihre Aktivitäten weiterführen.

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