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Alle Engagierten möchten wir zu der Veranstaltungsreihe #mussmanwissen einladen. Sie findet in Kooperation zwischen der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Aktionsnetzwerk Jena ab dieser Woche an vier Donnerstagen bis zum 15. März um 19 Uhr statt. Wir wollen uns mit "Wurzeln, Wirken und Worten" der AfD beschäftigen. Wir wollen herausfinden, mit wem wir es zu tun haben, welche Personenkreise und weltanschaulichen Strömungen die AfD ausmachen, was denn die Vertreter*innen der Partei politisch tun, was sie sagen und sagbar machen. Um dieses Thema weiter zu bearbeiten, wollen wir nach dem Abschluss der Veranstaltungsreihe in einem Arbeitskreis zusammenkommen.

Am kommenden Donnerstag, den 15. Februar beginnt die Reihe um 19 Uhr im Volksbad mit einem Blick von Helge Meves auf die gesellschaftliche Vernetzung, die Vorläuferorganisationen, Netzwerke und das intellektuelle Umfeld der AfD.

In der Veranstaltung am 22. Februar am gleichen Ort setzt sich Andreas Kemper mit den Ungleichwertigkeitsideologien Neoliberalismus, christlicher Fundamentalismus und völkischer Nationalismus auseinander, die die Quellen des Antifeminismus der AfD sind.

Am 1. März befasst sich Klaus Dörre im Hörsaal 7 des Uni-Campus mit dem Rechtspopulismus von vor allem männlichen Arbeitern und Gewerkschaftern, mit den Ursachen dieser populistischen Revolte und sich daraus ergebenen Gegenstrategien.

Die Reihe schließt am 15. März im Kassablanca mit einer Bestandsaufnahme der Rhetorik von Pegida und AfD, die voll ist mit begrifflichen Zumutungen wie „Schuldkult", "Merkeldiktatur" oder "Volkstod".




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