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Tickets zur Busanreise am 13. und 18. Februar aus Jena gibt es bei unserem Plenum und an folgenden Stellen:
- IG Metall, Johannisplatz 14, 07743 Jena täglich von 9.00 bis 12.00 Mittwochs und Donnerstags auch von 13.00 bis 17.00 Uhr
- Cafe Schillerhof, Helmboldstr. 1, 07749 Jena, täglich Mo - Fr von 16.00 bis 0.00, Sa + So von 15.00 bis 0.00 Uhr
- Café Immergrün, Jenergasse 6, 07743 Jena, täglich 11.00-2.00 Uhr
- Café Wagner, Wagnergasse 26, 07743 Jena, täglich 11.00-1.00 Uhr
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Wir bitten um eine Solispende von etwa 5,00 € pro Ticket. Auf dem Ticket findet ihr eine eMail-Adresse und eine Telefonnummer. Bitte meldet euch darüber bei uns an und sagt uns, wann (13. oder 18. Februar) ihr den Bus nutzen möchtet. Ihr erhaltet dann auch die aktuellsten Infos zur Abreise, etc. per Mail. |
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Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung |
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Die "Untersuchungskommission 19. Februar" hat am 2. Februar 2012 in Berlin die Ergebnisse ihrer Recherchen zum sächsischen Umgang mit den Demonstrationen und Gegendemonstrationen im Februar 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Verfasser hoben zusammenfassend hervor:
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Entgegen den polizeilichen und regierungspolitisch geschürten Darstellungen war Dresden im Februar 2011 nicht von Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten aus den Gegendemonstrationen gekennzeichnet. Im Gegenteil: Dresden zeichnete sich dadurch aus, dass Zehntausende Bürger und Bürgerinnen ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit "gewaltfrei und ohne Waffen" in ihre Hände nahmen. Sie waren auf der Straße, um gegen die braunen, nationalistischen und rassistischen Bestrebungen ein deutliches Zeichen zu setzen.
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Interview mit Martin Glück von Nazifrei Dresden stellt sich quer. |
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Interview mit Martin Glück von Nazifrei Dresden stellt sich quer. Martin erläutert die aktuelle Situation in Dresden und die Planungen des Bündnisses für den 13.02 und 18.02. (Quelle: Indymedia)
In der letzten Zeit kursieren ja viele Informationen zu dem Aufmarsch der Nazis in Dresden. Viele Menschen sind irritiert über die Unklarheit in der Mobilisierung, könntest du uns sagen, was es damit auf sich hat?
Martin: Die erfolgreichen Blockaden der letzten beiden Jahre zeigen Wirkung. 2010 kamen noch 7000 Nazis nach Dresden, im letzten Jahr machte sich nur noch die Hälfte auf den Weg, um von uns blockiert zu werden. In diesem Jahr gibt es eine erkennbare Frustration und Mobilisierungsschwäche der Nazis für den 18. Februar. Die lokalen Akteure aus JLO, NPD und Freien Kameradschaften betreiben keine erkennbare Mobilisierung für den Sonnabend. Die Angst vor einer weiteren Niederlage ist offensichtlich zu groß und die internen Konflikte um die dilletantische Organisation der Aufmärsche durch die JLO führen zu einer weiteren Schwächung.
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Wo in einer Stadt ein Unrecht ist, muss ein Aufruhr sein! |
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Am 30. Januar 2012, eine halbe Stunde vor der Mahnwache der Lobedaer „Initiative für Zivilcourage (LIZ)” in Lobeda-Altstadt, haben Mitstreiter des
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beim Gebäude Jenaische Straße 25 mit einer spontanen Aktion deutlich gemacht, dass es sich bei dem Gebäude und seinem Umfeld um ein Zentrum faschistischer Ideologie und Gewalt handelt. Das Banner mit dem Brecht-Zitat „Wo in einer Stadt ein Unrecht ist, muss ein Aufruhr sein!“ und die vier Neonazi-Profile von Ralf Wohlleben, André Kapke, Christian Kaiser und Maximilian Lemke wurden für eine Stunde vor Ort gezeigt, zuerst am Gebäude und dann bei der Mahnwache. Keine Nazi-Zelle in Lobeda-Altstadt!
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