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Das "Fest der Völker" 2010 verhindern

Jetzt den Aufruf unterzeichnen und gemeinsam die Blockaden am 11. September unterstützen! weiter...

Trainingsangebote

Nazis? - Blockieren! Die erfolgreichsten Aktionen gegen Naziaufmärsche waren in den letzten Jahren Blockaden durch viele Menschen. Es gelangen öffentliche Zeichen des Widerstands und eine Beschränkung der Naziaktivitäten, sei es durch weiter...

Sambatruppe Jena-Lobeda

Um gegen Naziaufmärsche und Nazifeste mit Demonstrationen und Blockaden erfolgreich zu sein, braucht man viele entschlossene Menschen. Und Lautstärke. Und Power. Kurz: Sama! weiter...

Nazifeste verhindern! Gegen das "Fest der Völker" 2009

Im Jahr 2009 konnten wir eine eigene bundesweite Kampagne anlässlich des Neonazifestivals am 12. September in der Kleinstadt Pößneck initiieren. Unter dem Motto „Nazifeste verhindern“ wurden an über 30 Tagen weiter...

Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

In Jena, Weimar und Erfurt ist es in den letzten Jahren mehrfach gelungen Naziaufmärsche zu blockieren. Tausende GegendemonstrantInnen setzten sich auf die Strasse und behinderten die Nazis bei ihrer menschenverachtenden weiter...

Das "Fest der Völker" 2010 verhindern Trainingsangebote Sambatruppe Jena-Lobeda Nazifeste verhindern! Gegen das "Fest der Völker" 2009 Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche
27.07.2010: Gründung der Arbeitsgruppe gegen das FdV 2010

poessneck2009_prevAuch in diesem Jahr versuchen die aus Jena vertriebenen Nazis um Andre Kappke ihr sogenanntes Fest der Völker in Pößneck zu veranstalten. Dafür haben sie für den 11. September 2010 den Lutschgenpark in Pößneck angemeldet, wohl wissend, dass sie - wenn ihnen dies nicht gelingen sollte - in das Schützenhaus ausweichen könnten.

Die Pößnecker Bürger wollen dies nicht hinnehmen und kein zweites „Nazifest der Völker“ in ihrer Stadt dulden. Neben vielfältigen anderen Aktionen, die den Nazis unmissverständlich zeigen sollen, dass sie in Pößneck nicht willkommen sind wollen sich Pößnecker Bürgerinnen und Bürger setzen und wi(e)dersetzen, um den Nazis den Zugang zu verwehren und so dafür zu sorgen, dass die Nazis eine weitere deutliche Niederlage erleben.

Um erfolgreich zu sein sind die Pößnecker auf wirksame Unterstützung aus der Region - also auch auf uns – angewiesen. Für eine erfolgreiche Mobilisierung in Jena benötigen wir die Unterstützung möglichst vieler Aktiver aus unserem Aktionsnetzwerk. Dafür möchten wir eine zeitweilige Arbeitsgruppe „Kein Fest der Völker“ bilden.

Unser erstes Treffen wird am Dienstag, den 27. Juli 20:00 Uhr im Schillerhof (Wenigenjena, Helmboldtstraße 1) sein.

Wir hoffen auf Ihre/Deine Unterstützung. Falls Du/Sie am Dienstag verhindert sein solltest (n), aber dennoch aktiv mitarbeiten willst/ wollen so sende (n) (Sie) bitte eine email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Arbeit.

Weitere Infos zum sogenannten "Fest der Völker" in Pößneck gibt es auf der Seite des dortigen Bündnisses.

 
Blockaden stören Nazi-Konzert in Gera

RfD_Banner_Eis_prevMit zahlreichen Sitzblockaden haben Gegendemonstranten am 10. Juli das Nazi-Konzert "Rock für Deutschland" in Gera massiv gestört. Zusammen mit hunderten Menschen aus vielen anderen Städten sind die Geraer auf die Straße gegangen, um gegen das Nazi-Spektakel zu protestieren. Schon früh am Morgen saßen viele der insgesamt über 1000 Teilnehmer auf dem glühend heißen Asphalt und harrten stundenlang aus, um die Zufahrtswege zur sogenannten "Spielwiese" zu blockieren. Die Polizei hatte Mühe, die Neonazis dennoch zu ihrem Veranstaltungsort zu bringen - lauter Protest begleitete die Rechtsextremen, als sie, nur durch eine dünne Polizeikette von den Gegendemonstranten getrennt, über die Heinrichsbrücke die Weiße Elster passierten.

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Jena fährt nach Gera - am 10. Juli Europas größtes Nazifest stoppen, blockieren, verhindern!

plakataktion-gegen-rfd-prevMit einer Plakataktion in ganz Jena ist die Mobilisierung gegen die Nazi-Veranstaltung "Rock für Deutschland" am Wochenende in die Endphase gegangen. Nur noch wenige Tage, bis wieder tausende Neonazis zu einem der größten Nazifeste Europas nach Gera kommen. Mehrere tausend Flyer und unzählige Plakate wurden seit dem Start der Kampagne verteilt, zahlreiche Initiativen und Organisationen im gesamten Bundesgebiet haben den Aufruf unterzeichnet. All das signalisiert schon jetzt: Gemeinsam werden wir dem erfolgreichen Protestjahr gegen faschistische und menschenverachtende Großereignisse ein weiteres Kapitel hinzufügen.

Das Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena unterstützt die Geraer Bürger und Engagierte ausdrücklich und wird eine gemeinsame Anreisemöglichkeit zu den Gegenveranstaltungen organisieren. Dafür bitten wir darum sich unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anzumelden und solidarisch am 10. Juli Stellung gegen die angekündigte "Großkundgebung mit musikalischem Rahmenprogramm" zu beziehen.

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NPD-Veranstaltung am 26. Juni in Kirchheim behindert

plakat_prevDer Landesparteitag der Thüringer NPD in Kirchheim konnte erst mit einstündiger Verspätung anfangen. Grund dafür waren Demonstranten, die den Zugang zum Ort blockierten. Etwa 100 Menschen aus Kirchheim und Umgebung protestierten auf und am Rande einer Brücke, über die die Neo-Nazis anreisen wollten. Die Blockierer hatten Strohballen mitgebracht und veranstalteten auf der Zufahrt ein Picknick mit Kaffee und Kuchen. Die Polizei verzichtete auf eine Räumung der Strasse, als die Blockierer sich nach einer Stunde einer Demonstration gegen die NPD anschloßen, die durch den Ort führte.

Die rechtsextreme NPD führt seit zwei Jahren zunehmend mehr Veranstaltungen in einem Gasthof in dem Thüringer Dorf durch. Die Kirchheimer "Bürgerinitiative gegen Rechts" befürchtet, dass sich ihr Ort zum zentralen Treffpunkt der Thüringer Neo-Nazi- Szene entwickelt und hatte zur Verhinderung des NPD- Parteitags aufgerufen.

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