facebook twitter studivz
http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/components/com_gk3_photoslide/thumbs_big/280873header_page.pnglink
http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/components/com_gk3_photoslide/thumbs_big/800390banner.pnglink
http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/components/com_gk3_photoslide/thumbs_big/549906handzeichen.jpglink
http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/components/com_gk3_photoslide/thumbs_big/722609trommeln.jpglink
http://www.aktionsnetzwerk.de/cms/components/com_gk3_photoslide/thumbs_big/367978poessneck2009_bunt.jpglink

<p>Jetzt Erklärung unterzeichnen</p> weiter...

Kommt nach vorne*

<p>Diese drei Worte soll Tim im Februar 2011 in ein Megafon gerufen haben, als mhr als 20.000 Menschen den größten Naziaufmarsch in Europa verhindert haben. Das Amstgericht in Dresden verurteilt weiter...

Trainingsangebote

Nazis? - Blockieren! Die erfolgreichsten Aktionen gegen Naziaufmärsche waren in den letzten Jahren Blockaden durch viele Menschen. Es gelangen öffentliche Zeichen des Widerstands und eine Beschränkung der Naziaktivitäten, sei es durch weiter...

Sambatruppe Jena-Lobeda

Um gegen Naziaufmärsche und Nazifeste mit Demonstrationen und Blockaden erfolgreich zu sein, braucht man viele entschlossene Menschen. Und Lautstärke. Und Power. Kurz: Samba! weiter...

Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche

In Jena, Weimar und Erfurt ist es in den letzten Jahren mehrfach gelungen Naziaufmärsche zu blockieren. Tausende GegendemonstrantInnen setzten sich auf die Strasse und behinderten die Nazis bei ihrer menschenverachtenden weiter...

Kommt nach vorne* Trainingsangebote Sambatruppe Jena-Lobeda Diskussionstext zu Zivilem Ungehorsam gegen rechtsextreme Aufmärsche
Über 100 kündigen Blockaden gegen Nazifest an

Pressemitteilung des Bündnisses "Nazifeste verhindern - auch am 15. Juni in Kahla"

Wir werden uns am 15. Juni auf die Straße setzen und das Nazifest blockieren. Das erklärten gestern über 100 Menschen aus Kahla, Erfurt, Weimar, Jena, Pößneck und Gera. Unter ihnen auch die Minister Christoph Matschie und Matthias Machnig, der Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag Bodo Ramelow, die stellvertretende Landtagspräsidentin Astrid Rothe-Beinlich (Bündnis 90/Die Grünen), der Jenaer Oberbürgermeister Albrecht Schröter sowie die Professoren der Friedrich-Schiller-Universität Jena Klaus Dörre und Wolfgang Frindte. Gemeinsam werde man nicht zulassen, dass Nazis aus dem Umfeld des NSU nur zehn Kilometer entfernt von Jena ihre Taten feiern und sich weiter vernetzen können. Netzwerke und Bürgerbündnisse gegen Rechts aus Weimar, Jena, Gera und Pößneck kündigten an, sich in den nächsten Wochen mit Aktionstrainings auf die Blockade des Nazifestes vorzubereiten. Informationen zu den Protesten finden sich unter anderem auf der Internetseite des Bündnisses: www.nazifeste-verhindern.de

Nur wer sich erhebt, kann sich auch widersetzen!

 
01.05.2013: Keinen Meter - den Naziaufmarsch am 1. Mai in Erfurt verhindern

Kein Meter!Erneut wollen Neonazis am 1. Mai in Erfurt aufmarschieren. Am Internationalen Tag der Arbeiter*innenbewegung und dem traditionellen Datum linker Demonstrationen ist das eine besondere Provokation, zumal sich im Mai dieses Jahres die Zerschlagung der Gewerkschaften durch den Faschismus zum 80. Mal jährt. Die NSDAP erklärte den 1. Mai 1933 zum „Tag der nationalen Arbeit “ und versuchte so, emanzipatorische Bewegungen ihrer Traditionen zu berauben und diese vergessen zu machen.
Heute versuchen Neonazis erneut, den 1. Mai für ihre Zwecke zu nutzen. Dementsprechend sollte unsere Antwort sein: Ihrem völkischen Nationalismus setzen wir unsere internationale Solidarität entgegen, die von Beginn an diesen Tag prägte.

(Aufruf des Bündnisses "Keinen Meter")

Wir treffen uns am 1. Mai um 09:20 Uhr am Westbahnhof in Jena! Bitte seit rechtzeitig da, damit wir genug Zeit haben, wir ggf. Reisegruppen gründen können und uns über die neuesten Informationen austauschen können.

 Die Nazis wollen ca. gegen 12 Uhr ab dem Erfurter Hauptbahnhof um den Stadtpark Richtung Süden marschieren. Unsere Aktionen sollen erreichen, dass sie an diesem Tag „Keinen Meter!“ weit kommen.

 
Mobiclip für den 1. Mai in Erfurt

Erneut wollen Neonazis am 1. Mai in Erfurt aufmarschieren. Das Bündnis "Keinen Meter" ruft zu Gegenprotesten auf. Wichtiges Instrument dabei: das Sitzkissen:

 Nähere Infos beim Bündnis "Keinen Meter" und bei der Infoveranstaltung am 23. April

 
Für einen Schutz von Minderheitenangehörigen aus Bosnien, Kosovo, Mazedonien und Serbien

Gleiche Rechte für Flüchtlingskinder - Bleiberecht für alle

abschiebung stoppen

Liebe Mitstreiter_innen und Freunde in Jenaer Initiativen, Bündnissen und Netzwerken der Zivilgesellschaft, liebe Bürgerinnen und Bürger,

im Zusammenhang mit dem internationalen Roma-Tag am 8. April und dem auslaufenden Winterabschiebestopp ist das Schicksal der bei uns in Jena lebenden Flüchtlinge in den Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit gerückt.

8. April Holzmarkt JenaMinderheitenangehörige aus Serbien und dem Kosovo, zumeist Sinti und Roma sind wegen der alltäglichen Diskriminierung und Verfolgung in ihren Heimatländern und wegen ihrer aussichtslosen Lebenssituation nach Deutschland geflohen, in der Hoffnung, vor allem für ihre Kinder eine bessere Lebenssituation aufbauen zu können. Von den zuständigen Behörden wird die unerträgliche Situation der Sinti und Roma in Serbien und im Kosovo bisher jedoch nicht als Asylgrund anerkannt. Nach Auslaufen des Winterabschiebestopps drohen nun Abschiebungen und unter Druck entstandene "freiwillige" Ausreisen. Auf Initiative des Referates Menschenrechte des Studierendenrates der Universität Jena konnten sich viele Menschen darüber informieren, in welche Situation die hier in Jena lebenden Flüchtlingsfamilien geraten würden, wenn sie zurück nach Serbien oder das Kosovo müssten.

Wir sind der Auffassung, dass die Abschiebung oder unter Druck erfolgende Ausreise der betroffenen Familien nicht mit dem Vorrang des Kindeswohls zu vereinbaren sind, die jedem Handeln von Behörden und Verwaltung nach der UN-Kinderrechtskonvention zugrunde liegen müssen. Zu dieser Konvention hat sich im Jahr 2010 endlich auch Deutschland ohne jede Abstriche bekannt, sodass sie geltendes Recht ist.

serbien kein sicherer herkunftsstaat
 Weiter Informationen zur Situation: Serbien - ein sicherer Herkunftsstaat? [PDF -1,4 MB]

Wir glauben, dass es Aufgabe der Zivilgesellschaft ist, die Einhaltung aller Gesetze und Regeln insbesondere im Umgang mit den Schwächsten einzufordern. Mit unserem Aufruf „Für einen Schutz von Minderheitenangehörigen aus Bosnien, Kosovo, Mazedonien und Serbien - Gleiche Rechte für Flüchtlingskinder - Bleiberecht für alle“ wollen wir die Behörden auffordern und ermutigen, für die in Jena betroffenen Flüchtlingsfamilien ein Bleiberecht in unserer Stadt zu erwirken. Gleichzeitig wollen wir die Stadträtinnen und Stadträte unterstützen, die dieses Anliegen als Resolution in die nächste Stadtratssitzung einbringen wollen. Es drängt jedoch die Zeit, aus verschiedenen Quellen wurde bekannt, dass erste Abschiebungen und Ausreisen ab dem 16. April erfolgen könnten. Wir möchten deshalb mit unserem Aufruf eine breite Öffentlichkeit erreichen.

Wenn Sie oder Ihr den Aufruf unterstützen wollt, so sendet bitte eine Nachricht mit dem Kennwort "Alle bleiben" an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder nutzt die Möglichkeit der online-Unterschrift!

 

 

 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 48



Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus | Postfach10 02 17 07702 Jena |mail@aktionsnetzwerk.de | Impressum